· 

Chill-Modus in der Saline Bay

 Wir sind alle so begeistert von der ruhigen, verlassenen Bucht Saline Bay in Mayreau, dass wir uns entscheiden zu bleiben und einen Tag am verlassenen Strand der Insel zu verbringen. Das Wetter ist perfekt, so machen wir uns mit der Flasche Rum Punch aus Anthonys Piratenbar auf zum Beach. Da es mich schon länger reizt den Kite mal zu steuern, probieren wir Ihn am Strand zu starten, aber leider ist der Wind zu schwach. So machen wir uns später auf den Weg auf die andere Seite der Insel. Mitten im Dorf finden wir eine kleine Bar, hier bleiben wir und trinken einen Melonen-Papaya-Bananen Shake. Die andere Seite der Insel erreichen wir nicht mehr, dafür eine kleine Kirche mit Blick auf die Tobago Cays.

Am Abend werden wir von den Einheimischen wie kurz vorher besprochen, mit dem Boot abgeholt für ein Dinner am Strand. Frischer Hummer, Fisch, Kartoffeln, Kochbananen und Salat werden für uns zubereitet und gegrillt. Bei ein paar Bierchen lassen wir diesen gemütlichen Abend ausklingen.

 

Montag 19.2.18 Mayreau- Bequia

 

 

Ein neuer Tag im Paradies. Ich liebe es am morgen aufzuwachen, mit dem Kaffee ab aufs Deck mit Blick aufs Meer und die kleine Insel. Schon bald setzen wir  die Segel in Richtung Norden nach Bequia. Die Wassertanks müssen aufgefüllt werden und das Dingy muss repariert werden. Die Fahrt ist rauh und alle dürfen mal ans Steuer :)  Als wir in der Bucht von Port Elizabeth ankommen, bekommen wir bei einem Ankerbier Besuch von den Landsleuten mit Ihren Angeboten. Fisch, Schmuck, Inseltouren… und endlich, jemand will unser Dingy reparieren. Wir fahren zum Strand und landen in einer kleinen Werkstatt, bei freundlichen Einheimischen die von Ihrem zu Hause Bequia schwärmen. Aber auch davon träumen zu reisen wie wir. Nach einer Stunde ist das Dinghi wieder repariert und das für nur umgerechnet 25.- Franken. 

Heute haben wir was zu feiern, Willi und Regula haben mit dem heutigen Törn endlich Ihre 1000 Seemeilen erreicht. Gratulation!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0