Segelreise Kykladen 13.5.18 - 25.5.18

Poseidons Tempel und auf zum letzten Schlag.
Danach segeln wir gemütlich über die Südspitze zum Festland von Athen, genauer gesagt in die Bucht von Sounio, am Fusse des berühmten Tempel von Poseidon.
An der Nordwestseite im Hafen von Kythnos angekommen suchen wir im Hafen von Loutra einen Muringplatz.
Nach dem Segel setzen nehmen wir Kurs nach Syros und kommen bei guten 20 Knoten Nordwind rasch voran.
Im Vergleich zu den anderen Kykladen wirkt das riesige Náxos fast wie ein Kontinent.
Zu unserem Glück gibt es heute Nordost Wind und wir machen zügig Tempo und erkunden unter fast voller Beseglung die wunderschönen kleinen Kykladen
Die Inselgruppe südöstlich von Náxos besteht aus vier bewohnten und einer Handvoll unbewohnter Minieilande. „Erimonísia“, wie sie gelegentlich genannt werden, heißt übersetzt die „verlassenen“ bzw. „einsamen“ oder „unbewohnten“ Inseln.
Nach einem kurzen Einkauf zum ergänzen unseres Frühstücks laufen wir um 1100 Uhr aus und ziehen unter Motor in Richtung Anti Paros.
Manalis: Die neue Weinkellerei von Síkinos
Heute wird unser Kykladen Abenteuer um eine weitere Insel bereichert, wir segeln mit guten 12 Knoten Amwind nach Poliaigos. Kaum treffen wir auf die Nordostküste, stellt der Wind innerhalt einer Minute komplett ab, da wir im Windschatten von Kimolos sind.

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